Ich glaube bei uns in D (wie es das eigentlich in der Schweiz und Österreich?) ist es nicht so ein Riesenproblem, da wir gut trainierte Fahrer und innen haben. Sprich viele Fahrstunden und durch den anspruchsvollen Verkehr gutes Training. Andere Länder haben du denke ich dringenderen Bedarf den Faktor Mensch möglichst aus der Gleichung rauszukürzen.
Zitat Fahrlehrer: Die [Fahrschüler] sind oft nicht mal in der lage Füsse und Hände gleichzeitig zu benutzen...
Ich möchte heute nicht mehr den Führerschein machen müssen. Mein erstes Auto, Kadett C, hatte 4 Gänge, drei Pedale, zwei Spiegel und einen Tacho direkt vor der Nase. Da war man nach spätestens 10 Minuten mit dem erklären durch.
Beim EX30 habe ich drei Wochen gebraucht um das nötigste zu verstehen. Dazu das ständige Gebimmel ohne Grund und die Assistenten die eh nicht funktionieren. Mittlerweile überfordert die Technik den Menschen, soviel Input wie das Auto aus gibt, kann man kaum noch verarbeiten.
Um 2000 rum bin ich das erste mal nach Berlin gefahren. Bis zur A2 wusste ich auswendig. Dann 600km geradeaus, der Rest war ein Spickzettel mit 10 Zeilen. Man hat halt die Schilder gelesen.
Jetzt wird schon für 5km durch die Stadt das Navi angemacht. Und dann auch alle 30 Sekunden drauf gestarrt. Das ist für mich das beste Beispiel wie Technik den Menschen verblödet.